Bettina & Jochen Nistler – die kesslfligga

 

 

Kurzbiografien:

Bettina

wurde am 26. April 1959 in Kirchseeon geboren. Sie wuchs in Ruhpolding/Laubau auf, besuchte die Grundschule Ruhpolding und die Realschule Traunstein. Nach ihrer Lehre als Einzelhandelskauffrau war sie in erster Ehe in Ruhpolding verheiratet. Aus dieser Ehe hat sie eine Tochter. Nach der Scheidung war sie selbständig als Hausverwalterin tätig, bis sie 2003 Jochen kennenlernte und mit ihm die “kesslfligga” gründete.

 

 

Jochen

wurde am 28.August 1967 in Traunstein geboren. Er wuchs in Vachendorf bei Traunstein auf, besuchte die Grundschule Vachendorf und das ChiemgauGymnasium in Traunstein. Nach abgebrochenem Geologiestudium machte er seine Ausbildung in der Finanzverwaltung und war in erster Ehe in Vachendorf verheiratet. Aus dieser Ehe hat er einen Sohn. Nach der Scheidung gründete er mit Bettina die “kesslfligga”.

 

Die “kesslfligga”

Seit 2004 sind die kesslfligga gemeinsam als Künstler unterwegs. Sie wohnen heute in Vachendorf bei Traunstein, Oberbayern. Im Dezember 2007 heirateten die beiden.

Eine Vielzahl an Projekten entstanden seither. Am Anfang der Karriere stand die “Bühne im Alten Kino”, eine Kleinkunstbühne die über ein dreiviertel Jahr in Ruhpolding betrieben wurde. Im Oktober 2004 erfolgte die Uraufführung ihrer Version der G’schicht vom Brandner Kasper im Holzknechtmuseum in Ruhpolding.

Seitdem spielen und schreiben sie neben satirisch kabarettistischen Musikprogrammen Theater, sind mit Band unterwegs und waren zuletzt 2011 mit vierzehnköpfigem Team und dem selbst geschriebenen bairischen Musical Wurzenoim überaus erfolgreich.

2012 waren sie mit vorwiegend mit “Altlasten” unterwegs, einem satirischen Kabarett, in dem sie zu zweit als Müllmänner aufräumen.

2013 wird das Musical “Wurzenoim” wieder aufgeführt, sie engagieren sich sehr für Das Projekt “Mensch und Volkslied” im Rahmen der Oberbayerischen Kulturtage und sie treten mit ihrem Gesangsprogramm “mitnand” auf. Daneben zeigen sie aber auch die Gschicht vom Brandner Kasper, das Marionettenspiel “Das Vergessene Volk”.

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