Jun 122012
 

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Bettina mit der Maultrommel

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Ein Drechsler, der sein Handwerk versteht. Und nicht nur das: er war der einzige auf dem Markt, der uns erklären konnte wo das schöne bairische Wort ” hoglbuachan” herkommt. Dazu kommt hier in Kürze ein eigener Artikel.

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Steht mir gut, der Hut!

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Der Franz ist eingerahmt von feschen Damen, da straht er, der Manager.

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Die Manu mit den Ausrichtern des Marktes Sabine und Manfred Karl. Guad hams es gmacht.

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Wir haben natürlich auch ein paar Wirtshausgsangln zum besten gegeben. Den Leuten hats gfalln.

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… und a bisserl Bayern repariert hammma aa.

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Die Marktstandln waren durch die Bank interessant und es gab keinen einzigen mit Plunder und Kitsch. Weiter so!

 12. Juni 2012  Tagged with: , , ,  Add comments

  2 Responses to “Bilderbogen Trachtenmarkt Neubeuern”

  1. Ich kann mich dem Kommentar des letzten Bildes nur anschließen und finde es toll, dass so viel Brauchtum und Handwerk auf dem Markt in Neubeuern geboten wurde, ohne Plunder und Kitsch. Nebenbei finde ich Neubeuern einen wunderschön gepflegten Ort. Als “eingebürgerter” Ösi in Bayern fühle ich mich sehr wohl und glücklich. Zumal ich auch bereits seit über 9 Jahren eine harmonische Fernbeziehung mit einer feschen Bayerin aus Prien pflege. Mir gefällt sehr wie Tradition und Handwerk überall Orts in Bayern gepflegt wird. Wenngleich es in vielen ländlichen Bereichen in Österreich ebenso ist. Aber die Bayern haben da noch die Nase vorn finde ich. Als “Stodtara” aus Wien, bin ich glücklich dass ich in meiner zweiten neuen Heimat Bayern von Allen so gut aufgenommen worden bin. Ich freue mich auch auf ein Wiedersehen mit Bettina und Jochen, mit denen wir uns am Markt auch so gut unterhalten haben. Macht weiter so “es zwoa”.
    Liebe Grüße aus Wien
    Sigi

    • Na ja, ob wir Bayern die Nase vorn haben, trau ich mir jetzt gar nicht mal so zu sagen. Wenn man zum Beispiel im Bereich Tourismus schaut, da glaub’ ich können wir noch viel von Euch lernen. Ich würd’ mich freuen, wenn wir da gut zusammen arbeiten könnten. Miteinander geht’s am besten. Gegeneinander blockiert beide.

      Jedenfalls haben wir “kesslfligga” uns vorgenommen, Bayern zu reparieren und da gibt’s viel zu tun. Alleine schaffen wir das nie und nimmer. Drum samma angewiesen auf Leut’ wie Euch, die uns bei unseren Aktionen unterstützen und die dann letztlich auch zu unseren Konzerten und Auftritten kommen, von denen wir leben. Von der Kultur alleine kann man nicht abbeissen. Meine Philosophie ist es Kultur zu pflegen wo immer es geht, um die Grundlage zu schaffen für ein wirtschaftliches Arbeiten. Das gilt nicht nur für uns als Künstler. Ich glaub’ dass das für alle Menschen und Betriebe, die sich einer Kultur verbunden sehen ein gesundes Fundament ist und das ist in Österreich sicher nicht anders wie bei uns. Ab und zu reparieren wir deshalb übrigens Bayern sogar in Österreich…

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