Mai 032013
 
Mensch und Volkslied
- ein ganz Persönliches Liederbuch

hier per EMail bestellen, Preis 10.- €

oder direkt im online-Shop, Verlag Plenk, Berchtesgaden

Ich hatte die Idee, Menschen nach ihren Liedern zu fragen und nach den Geschichten zu ihren Liedern. So ist dieses „Liederbuch“ wie eine Makroaufnahme, wie ein Zoom in die „Liederkugel“. Am Anfang unserer Arbeit dachten wir, es handelt sich da um zwei getrennte Projekte. Aber sie gehören einfach zusammen, die Kugel und das Buch.


Mensch und Volkslied, das gehört zusammen. Die meisten von uns haben sofort eine Vorstellung von „Volkslied“ und wissen ganz intuitiv, von was wir da reden. Und wer könnte mir da besser weiterhelfen, als das „Volk“, habe ich mir gedacht. Aber wer oder was ist das Volk?
(Auszug aus Jochen Nistlers Einleitung.)


Über den Autor: Jochen Nistler
Jochen wurde am 28. August 1967 in Traunstein geboren. Er wuchs in Vachendorf bei Traunstein auf, besuchte die Grundschule Vachendorf und das Chiemgau Gymnasium in Traunstein. Nach abgebrochenem Geologiestudium machte er seine Ausbildung in der Finanzverwaltung.
Mit Bettina gründete er die „kessl!igga“.
Seit 2004 sind die „kessl!igga“ gemeinsam als Künstler unterwegs. Sie wohnen heute in Vachendorf bei Traunstein, Oberbayern. Eine Vielzahl an Projekten entstanden seither.
Am Anfang der Karriere stand die „Bühne im Alten Kino“, eine Kleinkunstbühne die über ein dreiviertel Jahr in Ruhpolding betrieben wurde. Im Oktober 2004 erfolgte die Uraufführung ihrer Version der „G’schicht vom Brandner Kasper“ im Holzknechtmuseum in Ruhpolding. Seitdem spielen und schreiben sie neben satirisch kabarettistischen Musikprogrammen Theater, sind mit Band unterwegs und waren zuletzt 2011 mit vierzehnköp$gem Team und dem selbst geschriebenen bairischen Musical „Wurzenoim“ überaus erfolgreich. 2012 sind sie vorwiegend mit „Altlasten“ unterwegs, einem satirischen Kabarett, in dem sie zu zweit als Müllmänner aufräumen. Daneben zeigen sie aber auch die Gschicht vom Brandner Kasper, das Marionettenspiel „Das Vergessene Volk“ usw. Derzeit sind sie mit ihrem 2-Personen Gesangsprogramm „mitnand“ unterwegs. Oder man hört und sieht sie bei der „Chiemgauer Wirtshausmusi“, mit der sie die Wirtshauskultur wiederbeleben möchten.


Illustrationen: Bettina Nistler
Bettina wurde am 26. April 1959 in Kirchseeon geboren. Sie wuchs in Ruhpolding/Laubau auf, besuchte die Grundschule Ruhpolding und die Realschule Traunstein. Nach ihrer Lehre als Einzelhandelskauffrau war sie später selbständig als Hausverwalterin tätig. 2003 lernte sie Jochen kennen und gründete mit ihm die „kessl!igga“.


erhältlich im Buchhandel


Softcover im Format 17 x 17 cm, 204 Seiten, 4/4 farbig, 23 Illustrationen, 24 Beiträge bekannter und weniger bekannter Personen.
ISBN 978-3-944501-01-7
1. Aufage Sommer 2013


Verkaufspreis: 10.- Euro


Herausgeber:
Verlag Anton Plenk Koch-Sternfeld-Str. 5
83471 Berchtesgaden
E-Mail: plenk-verlag@t-online.de www.plenk-verlag.com


Telefon 0 86 52 44 74 Fax 0 86 52 66 277


Mrz 152013
 

Den Keller Steff kennen wir schon ziemlich lang, 2004 hatten wir mitnand eine ziemlich coole Veranstaltung in Ruhpolding. Eigentlich wäre er ja auch sehr gerne auf die Burg Tittmoning gekommen, aber terminlich war’s einfach nicht einzurichten, er hat halt auch jede Menge Arbeit an der Backe, macht nix, auf ein ander Mal…


Aber:


Ich hab’ mich mit ihm vor einiger Zeit im “Weinmüller” getroffen und dort hatten wir einen sehr lustigen Raatsch u.a. übern “Königsjodler” in der Version vom Fredl Fesl. Ich hab alles aufgeschrieben und in meinem Buch “Mensch und Volkslied – ein ganz persönliches Liederbuch” verarbeitet. Nur soviel verrate ich noch: Das Tonbandgerät seines Vaters spielt auch eine gewisse Rolle im Buch….


Erscheinen wird das Buch Ende Juni/Anfang Juli im Plenk-Verlag Berchtesgaden. Wir arbeiten hart daran….



Jul 062012
 


(im Bild von links: Bettina Nistler, Beate Hamm, Franz Zehetmair, Maria Hültner, Jochen Nistler)


Heute Zusammenkunft im Seniorenheim Inzell. Frau Hamm vertritt das Haus, Maria Hültner ist Behinderten- und Seniorenbeauftragte der AWO. Klaus Rieder, Diakonie, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Veronika Mergenthaler als Vertreterin der örtlichen Presse haben sozusagen die Bleistifte schon gespitzt, als die Kesslfligga, Bettina und Jochen Nistler, verstärkt durch ihr Team Franz Zehetmair und Dolores Slawik ihre Ideen zu den Kulturtagen 2013 vorstellen.


Mensch und Volkslied – wie ein roter Faden soll das Thema die Aktionen, die entstehen, miteinander verbinden.


Im Fokus: Die Aktion Liederband


Wenn wir singen, verbinden uns unser Gesang und unser gemeinsames Liedgut. Das kann man auch künstlerisch kreativ sichtbar machen, sagt
Bettina Nistler. Auf weiße Bänder schreiben Jung und Alt jeweils ihre Liedertexte. Dann wird Lied für Lied sorgsam zusammen geknüpft und gerollt. So entsteht eine Kugel, ein Kosmos, eine musikalisch- harmonische Welt.
Als Pilotprojekt starten die Kesslfligga am 12. Juli 2012 im Inzeller Seniorenheim
um 16 Uhr ein gemeinsames Singen mit den Bewohnern und Bewohnerinnen des Hauses. Hier erlebt man dann auch die „Geburt der Liederkugel“.
Bis zum 24.07.2012 kann jeder, der Freude an dieser Idee hat, und sie unterstützen möchte, im Inzeller Seniorenheim ein solches Band mit „seinem“ Lied beschriften und so zum Wachsen der Liederkugel beitragen.
Erfreulich: Die Bänder für die ersten 100 Lieder wurden bereits gespendet.


Zusatzschmankerl:
Frau Hamm wünscht sich um dauerhaft einen Chor zu gründen, fachgerechte Unterstützung durch einen Chorleiter. Dazu braucht es finanzielle Hilfe.


Die Kesslfligga bieten an:


Kartenvorverkauf im Seniorenheim Inzell vom 12. Juli bis 24. Juli 2012 für
ihr Kabarett „Altlasten“ am 22. September um 20 Uhr , Ice House, Inzell.
Als Benefiz-Anteil gehen jeweils 5 Euro pro innerhalb des angegebenen Zeitraums verkaufte Karte Zweck gebunden an das Seniorenheim.


Im Anschluss an das Inzeller Pilotprojekt übernimmt das Seniorenzentrum Wartberghöhe in Traunstein nahtlos die Aktion Liederband, und man darf gespannt sein, wie Daniel Stoklossa und seine Helfer die Präsentation gestalten werden.


Auch die Grundschule in Vachendorf zeigt sich sehr interessiert an einer Teilnahme. In kommenden Gesprächen wird die weitere Gestaltung
geplant werden.