WIM ist kein Projekt. WIM ist ein Thema.
Was geschieht mit uns und unserer Umgebung, wenn wir immer mehr werden?
Diese Frage ist der Ausgangspunkt. Sie wird nicht beantwortet, sondern ins Offene gestellt – im Dialog mit Landschaft, Geschichte, Menschen. Ihren Ursprung hat die Auseinandersetzung in einem konkreten Vorhaben: der Wiederbeweidung der Kienbergalm. Dieses ökologische Projekt unserer Partner war die Initialzündung – aus ihm entstand das Thema WIM.
Zurzeit wird geprüft, ob dieses Thema in Form einer künstlerischen Installation „Zwischen-Räume“ – Die Sieben Säulen im Holzknechtmuseum Ruhpolding/Laubau verortet werden kann. Dort könnten wir dem Thema WIM an sechs Objekten begegnen – denkbaren Körpern für das, was uns bewegt: Ressourcen. Leben. Kultur. Wert. Verantwortung. Handeln. Zur Orientierung dient dabei das Sieben-Körper-Modell – ein eigenständiges Werkzeug, das hilft, das Thema WIM erfahrbar zu machen.
Der siebte Körper bleibt dabei offen. Genauso wie die Frage selbst.