Ein ruhiger Moment kreativer Arbeit am Schreibtisch das IfaZ-Bureaus

Zwischenräume

Mein Statement zur Zwischenräume-Installation im Holknechtmuseum

Ein Ort an dem sichtbar wird, wie wir mit der Welt verbunden sind und zwar nicht abstrakt, sondern ganz konkret: durch Landschaft, Geschichte, Verantwortung.

Für mich ist diese Installation mehr als ein Ausstellungsstück. Sie ist ein Denkraum. Zwischenräume stehen für ein neues Denken. Ein Denken in Beziehungen. Ein Denken, das sich nicht löst, weder von der Verantwortung, noch von der Umgebung, noch von dem, was war und dem, was kommt.

Ich glaube daran, dass wir die großen Fragen unserer Zeit nicht an Systeme abgeben können. Wir dürfen nicht warten, bis jemand anders entscheidet. Wir sind Teil. Wir gestalten mit.

Und wir tragen – mit Herz und Haltung – unseren Anteil. Diese Installation ist für mich ein Monument. Nicht aus Stein, sondern aus Möglichkeit. Ein Monument der Zuwendung.

Ein Ort, der fragt:
Wie wollen wir leben und was sind wir bereit, dafür zu tun?

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