Barroco – Eine schiefe Perle? Daumenkino – Ein kurzer Rundgang durch den Barock Die Ersten Sieben – interaktiver Raum Farnese – Hörbild Il Gesù 2.0 – interaktives Kunstprojekt Das Grüne Buch – Eine Annäherung im Rahmen einer polyphonen Erzählung Salome – Entwurf eines Monologs 12 Große und deren Abdrücke im Chiemgau – Entwurf eines Vortrags

Es war ein ungewöhnlich stiller Nachmittag im IfaZ. Die Luft schien dichter als sonst. Es war fast so als hätte sie etwas vor, die Luft. Die Zeit floss nicht sondern zuerst dehnte sie sich und dann begann sie zu pulsieren. Jemand hatte eine Kerze angezündet obwohl es taghell war. Und irgendjemand – man weiß bis … Weiterlesen

Lyko ist ein junger Zwetschgenbaum.Er steht in unserem Garten.Aber er kommt von weit her. Sein Weg begann in Weidenthal heute Brebu Nou,einem kleinen Ort in den Bergen des Banats, Rumänien.Dorthin fuhr Josef,der Cousin von Katharina,um einen besonderen Zwetschgenbaum mitzubringen. Katharina ist die Mutter von Wolfgang,einem sehr guten Freund von uns.Musikerkollege, Künstlerfreund,und ein Mensch mit offenem Herzen. Josef lebte in Kirchweidach.Er sagte damals:„Der Wolfgang … Weiterlesen

Ein Forschungsprojekt in Echtzeit: Steuererklärung als ästhetische Zumutung, begleitet vom IfaZ.

Verwittertes Wegmarterl mit Marienbild im Gebüsch

Ich stehe hier, wo der Weg ein wenig schmaler wirdund das Grün die Luft dichter macht.Der Stein, der mich hält, ist alt.Er weiß von Nächten ohne Mondund von Vormittagen, an denen der Tauwie leises Glas auf den Blättern lag. Ich bin nicht groß.Mein Kleid ist Blau und Rot,aber die Jahre haben daran genagt,wie Wasser an … Weiterlesen

☕?? Kaffee · Kuchen · Krempel Nachbarschafts-Flohmarkt an der Siegsdorfer Straße Samstag, 20. September 2025 · 8 bis 14 Uhr ⸻ Einladung an alle Aussteller Am Samstag, den 20. September 2025, findet unser zweiter Nachbarschafts-Flohmarkt an der Siegsdorfer Straße statt. Dazu laden wir alle Anwohnerinnen und Anwohner herzlich ein, mitzuwirken. Ihr könnt direkt vor euren Häusern oder auf eurem Grundstück einen Stand, einen Tisch oder einfach eine Decke aufbauen und dort eure Schätze anbieten. Bücher, Kleidung, Spielsachen, Möbel, Geschirr, Kuriositäten – alles ist willkommen, was ihr weitergeben möchtet. ⸻ Ablauf und Zeiten • Beginn: 8 Uhr • Ende: gegen 14 Uhr • Aufbau: ab 7 Uhr möglich, direkt vor eurem Haus oder in der Garage • Abbau: bitte bis spätestens 15 Uhr ⸻ Kuchen und Verpflegung Beim Nistler (Siegsdorfer Straße 12) gibt es Kaffee, Kuchen und Wiener Würstl – gegen Spende. ? Dafür bitten wir alle Anwohner herzlich um Kuchenspenden. Die Kuchen können am Vortag (19. September) oder am Morgen des Flohmarkts direkt bei Bettina und Jochen Nistler abgegeben werden. Hinweis: Der Erlös aus den Spenden geht in diesem Jahr an die K.u.H. Kultur- und Heimatfreunde. ⸻ Einladung an die Reichhausener Straße Besonders freuen wir uns, dass wir in diesem Jahr auch die Nachbarn aus der Reichhausener Straße einladen. Sie dürfen ebenfalls mit eigenen Ständen teilnehmen, so dass ein schöner nachbarschaftlicher Dialog entsteht und beide Straßen miteinander ins Gespräch kommen. ⸻ Nach dem Flohmarkt Ab ca. 14 Uhr laden wir alle Aussteller und Besucher ein, beim Nistler noch gemütlich zusammenzusitzen: • den restlichen Kaffee und Kuchen genießen • Würstl essen • ratschen, plaudern und den Tag gemeinsam ausklingen lassen ⸻ Wichtiges für Aussteller • Der Flohmarkt ist privat und nicht gewerblich. • Verkauft wird auf eigene Verantwortung. • Bitte achtet darauf, nach Ende alles wieder sauber zu hinterlassen. • Wer mitmacht, sorgt für seinen eigenen Tisch, Stuhl oder Stand. ⸻ Kontakt für Fragen Bettina und Jochen Nistler Siegsdorfer Straße 12 ? Tel: 0172 – 788 17 17

Nachbarschafts-Flohmarkt an der Siegsdorfer Straße Samstag, 20. September 2025 · 8 bis 14 Uhr Einladung an alle Aussteller Am Samstag, den 20. September 2025, findet unser zweiter Nachbarschafts-Flohmarkt an der Siegsdorfer Straße statt. Dazu laden wir alle Anwohnerinnen und Anwohner herzlich ein, mitzuwirken. Ihr könnt direkt vor euren Häusern oder auf eurem Grundstück einen Stand, einen Tisch oder … Weiterlesen

Blick auf die Filialkirche St. Margaretha in Einharting mit Pferdekoppel im Vordergrund

Forschungsnotiz „Akte Einharting“ Leitfrage A: Gab es ein koordiniertes Bauprogramm (Pfarrkirche + 4 Filialen) um 1100–1200? I. Ausgangslage II. Der Sprung in Stein III. Filialstruktur und Parallelen IV. Bauarchäologische Spuren V. Synthese / Modell

Ablage für Mögliches.
Ungeordnet mit Absicht.
Schön muss es sein.

Ungewöhnliche Wolken über dem Hochgern

Begrüssung für „Brüder im Süden“

Historische Ansicht Hochfelln 1937

Ursprünglich habe ich den Zyklus „Die Brüder im Süden“ in einer hochdeutschen Fassung eingelesen – gewissermaßen als Zugeständnis an eine breitere Verständlichkeit. Doch je tiefer ich mich auf die Texte einließ, je weiter ich mich in ihren Rhythmus, ihre Herkunft, ihre Stimme versenkte, desto deutlicher wurde mir: Hochdeutsch war ein Kompromiss. Und zwar einer, der … Weiterlesen

Federzeichnung in Tusche einer älteren Geschichtenerzählerin mit Hut, umgeben von Natur

Thima – Die Lehrerin des Schönen Thima wurde als Figur in einer Erzählung geboren, inspiriert von Diotima aus Platons „Gastmahl“. In der Geschichte begegnet sie Karin und Martin auf einem Markt – als Blumenverkäuferin, die Sträuße nicht nur aus Kräutern und Blüten, sondern auch aus Worten bindet. Mit der Zeit ist Thima zu einer eigenständigen … Weiterlesen

Der Schreibtisch des Oisologen

Ich bin Künstler, Philosoph, eigentlich mehr Kallisoph. Ich schreibe für Zeitungen. Ich fotografiere. Ich male. Ich zeichne. Ich forsche über Heimat, Geschichte, Sprache. Ich entwerfe Systeme. Ich denke in Beziehungen. Und irgendwann habe ich gemerkt: Es gibt keinen Namen für das, was ich tue. Künstler allein genügt nicht. Denn mein Arbeiten umfasst mehr als Werke. … Weiterlesen

Junge Frau mit lavendelfarbenem T-Shirt und blauem Haarstreifen hält ein Smartphone in der Hand und lächelt, im Hintergrund ein grüner Weg entlang eines ruhigen Gewässers.

Es ist später Nachmittag, die Sonne hängt schräg über Traunstein und die Eisdiele hat schon geschlossen. Mira lehnt sich auf dem Heimweg an eine Mauer beim Stadtpark, die Hände um ihr Handy gelegt, das Display dunkel, die Tasche vom Eiskaffee noch über der Schulter. In der Luft liegt dieser warme, staubige Sommergeruch, den es nur … Weiterlesen

Ein wettergegerbter Holzknecht mittleren Alters sitzt auf einem Baumstumpf im Wald. Er trägt einen alten Hut und einen dunklen Lodenumhang (Wetterfleck), raucht Pfeife und blickt ruhig in die Natur. Neben ihm lehnt eine Axt, daneben liegt ein Rucksack. Sonnenstrahlen dringen durch die Bäume.

Eine Stimme aus dem Wald. Ein Mensch aus der Vergangenheit.

„Zwischenräume – Die sieben Säulen“ ist eine ortsgebundene Kunstinstallation im Holzknechtmuseum Ruhpolding.

Leerer Bilderrahmen in einem dunklen Raum. Licht fällt diffus auf die Wand. Symbol für das Offene oder Unbestimmte.

Er ist kein Thema, kein Objekt, kein Zustand. Er ist das, was zwischen den anderen geschieht. Ein Raum. Ein Atem. Ein Mögliches.

Ein wettergegerbter Holzknecht mittleren Alters sitzt auf einem Baumstumpf im Wald. Er trägt einen alten Hut und einen dunklen Lodenumhang (Wetterfleck), raucht Pfeife und blickt ruhig in die Natur. Neben ihm lehnt eine Axt, daneben liegt ein Rucksack. Sonnenstrahlen dringen durch die Bäume.

Wenn er einen Baum fällt, spricht er vorher leise – nicht aus Aberglauben, sondern aus Achtung. „Er is hoid a Lebewesen,“ sagt er. „Bloß dass er ned schreit.“

Sympathischer afroamerikanischer Visionär Mitte 40 vor futuristischer Landschaft mit Ressourcenbezug – Windräder, Solarzellen und Rakete im Hintergrund.

„Ich sah die Erde
und nannte sie Plattform.
Ich sah das Erz
und nannte es Möglichkeit.
Ich sah den Menschen
und fragte: Wie optimieren wir ihn?“

Leerer Bilderrahmen in einem dunklen Raum. Licht fällt diffus auf die Wand. Symbol für das Offene oder Unbestimmte.

Das Siebenkörper-Modell ist ein übertragbares Kunst- und Denkmodell, das dazu einlädt, Relationen und Verhältnisse zwischen Phänomenen zu erkunden

Thima ist keine gewöhnliche Figur. Sie existiert nicht aus Fleisch und Blut – und doch ist sie real.

Zwei Menschen sitzen auf einer Holzbank vor einer weißen Putzwand, freundlich in die Kamera blickend – Bettina und Jochen Nistler, die kesslfligga.

Bettina und Jochen Nistler Siegsdorfer Str. 12 83377 Vachendorf

Schattenriss von Bäumen im Abendlicht – zwischen Vergänglichkeit und Lebenskraft

Ressourcen – Bewusstsein heißt: Ich nehme wahr, was mich trägt – und gehe achtsam damit um.

Zwei Hände beim Handschlag. Symbolbild für Projektpartnerschaft. Schriftzug ‚Projektpartner‘ über dem Bild.

Dieses Kunstprojekt wäre ohne die Unterstützung und das Vertrauen unserer Partner nicht möglich. Wir danken für die Zusammenarbeit:

Platzhaltergrafik mit dem Text ‚No Image Available‘ vor einem dunklen Hintergrund. Eine stilisierte Weltkugel ist zu sehen.

Was bedeutet Verantwortung? Verantwortung beginnt nicht erst beim Handeln

Der Tüttensee ist ein kleiner Moorsee im Wald zwischen Grabenstätt und Vachendorf. Er liegt landschaftlich reizvoll und wird vor allem von Einheimischen als Naherholungsgebiet genutzt

Platzhaltergrafik mit dem Text ‚No Image Available‘ vor einem dunklen Hintergrund. Eine stilisierte Weltkugel ist zu sehen.

Was ist Wertschätzung? Wertschätzung heißt: Etwas als bedeutsam erkennen – und sich ihm mit Achtung zuwenden.

Schattenriss von Bäumen im Abendlicht – zwischen Vergänglichkeit und Lebenskraft

der Tüttensee ist kein Selfie-Hintergrund, sondern ein lebendiger Ort.

Platzhaltergrafik mit dem Text ‚No Image Available‘ vor einem dunklen Hintergrund. Eine stilisierte Weltkugel ist zu sehen.

Was ist sanfter Tourismus? Sanfter Tourismus ist eine Form des Reisens, die versucht, Natur und Kultur zu achten – statt sie auszubeuten

Platzhaltergrafik mit dem Text ‚No Image Available‘ vor einem dunklen Hintergrund. Eine stilisierte Weltkugel ist zu sehen.

Ein Ort zwischen Natur, Geschichte und Verantwortung. Der Tüttensee ist mehr als ein schöner Ort

Zwei Menschen sitzen auf einer Holzbank vor einer weißen Putzwand, freundlich in die Kamera blickend – Bettina und Jochen Nistler, die kesslfligga.

Zwei Menschen, die mit Geschichten reisen: Bettina und Jochen Nistler – die kesslfligga. Denkend, erzählend, gestalterisch unterwegs zwischen Alltag, Erinnerung und Idee.