Bohr wirkte im persönlichen Umgang ruhig, zugewandt und er liebte Gespräche sehr. Er hörte lange zu, ließ Gedanken wachsen und sprach tastend, oft in halben Sätzen, die dann im Gegenüber weiterreifen durften. Erkenntnis entstand für ihn im Miteinander, im gemeinsamen Umkreisen einer Sache. Seine Art war freundlich, geduldig Er war von feinem Humor durchzogen und … Weiterlesen
Personentyp: Natürliche Person
Der Sternbauer von der Siegsdorfer Strasse
Steinmetz in Marwang
Bildhauer, Suchender, Gestalter des Inneren im Äußeren Heinrich Kirchner kam am 12. Mai 1902 in Erlangen zur Welt, doch seine eigentliche geistige Heimat fand er erst viele Jahre später im Chiemgau. In seinen Skulpturen spürt man diesen Weg: ein ruhiges Ringen um Form, um spirituelle Haltung, um eine Gestalt, die mehr sagt, als ihre Oberfläche … Weiterlesen
Maximilian I. war kein Regent der sich treiben ließ wie ein Blatt im Wind der Zeit. Er war ein Architekt der Politik, ein Rechner mit Herz, ein Mann, der Bayern nicht nur verwaltete sondern formte. Wo sein Vater Wilhelm in der Andacht schwelgte, da stellte Maximilian den Fuß fester auf den Boden und blickte hinaus … Weiterlesen
Kindheit und Jugend Franz Liebl wurde am 16. November 1912 in Luschnitz im südlichen Böhmerwald geboren. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in dieser Grenzregion, geprägt von Wald, deutsch-böhmischer Kultur und den unscheinbaren Alltagen kleiner Gemeinschaften. Nach dem Besuch der Volksschulen in Theresiendorf und Buchers sowie der Bürgerschule in Kaplitz schloss er im Jahr 1931 die … Weiterlesen
Wilhelm war kein Fürst der Pose. Kein König im Prunk, kein Herrscher, der sich selbst auf Standbildern träumte. Er war der Sohn eines Herzogshauses, hineingeboren in eine Zeit der Spaltung und Glaubensschärfe. Und er nahm das ernst. Manchmal vielleicht zu ernst. Während halb Europa an der Renaissance kaute und neue Weltbilder entwarf, da dachte Wilhelm … Weiterlesen
Rembrandt war kein Maler, der gefallen wollte. Schon gar nicht dem Zeitgeist. Und dem Hof noch weniger. Er malte, was ihn anging – nicht, was verlangt wurde. Das hat ihn berühmt gemacht. Dann einsam. Dann unsterblich. Geboren 1606 in Leiden, war er früh begabt, früh erfolgreich und früh verschuldet. Er heiratete, verlor Frau, Kinder, Freunde, … Weiterlesen
Rubens gehört zu den großen Namen des Barock – zumindest auf den Papieren der Kunstgeschichte. Er war Maler, Diplomat, Humanist, Vielreisender, Vielmaler, Vielredner. Seine Werke strotzen vor Bewegung, Fülle, Fleisch, Dynamik, Allegorie, Kurven. Und sie beeindrucken – keine Frage. Aber berühren sie auch? Aus Sicht dieser Sammlung und aus meiner Sicht war Rubens nicht der … Weiterlesen
Artemisia Gentileschi war eine ganz Grosse und sie war Rebellion und Widerstand. Geboren 1593 in Rom als Tochter des Malers Orazio Gentileschi wurde sie nicht in eine Kunstschule aufgenommen. Denn sie war schliesslich eine Frau. Also wurde sie von ihrem Vater unterrichtet und schon früh sah man: Sie malte wie eine Kraft und Ausdruck. Mit … Weiterlesen
Caravaggio war keine Kerze im Fenster. Er war der Blitz im Gewitter. Ein Maler, der das Licht nicht streichelte sondern auf die Haut warf. Der nicht beschönigte, sondern bloßlegte. Geboren 1571 als Michelangelo Merisi in Caravaggio bei Mailand, war er kein Kind des Hofes, kein Liebling der Akademien, kein Diener des Schönen. Und doch schuf … Weiterlesen
In unserer kleinen internen Adelung heisst sie auch liebevoll Angélique d’écouter petite. Sie ist eine langjährige Freundin die man kaum anders beschreiben kann als mit warmherzig, humorvoll und rundum sympathisch. Sie versteht jeden Spaß und gibt ihn auch gern zurück, ohne Aufhebens, ohne Allüren, einfach als Mensch der gern lacht und gern gibt. Sie lebt … Weiterlesen
Gian Lorenzo Bernini war kein Künstler im landläufigen Sinn – er war ein Medium. Ein Mittler zwischen Raum und Gefühl, zwischen Körper und Glauben, zwischen Stein und Seele. Geboren 1598 in Neapel und aufgewachsen in Rom, war er früh ein Wunderkind, früh umgeben von Auftraggebern, Bewunderern, Neidern. Aber was ihn auszeichnete, war nicht seine Technik … Weiterlesen
Kardinal. Mäzen. Bühnenbildner des Barock. Geboren im Glanz – Valentano, 5. Oktober 1520 Alessandro Farnese wird geboren als Enkel des späteren Papstes Paul III (Alessandro Farnese senior). Seine Kindheit ist geprägt von päpstlicher Nähe, humanistischer Bildung und der feinen Kunst, Macht mit Stil zu tragen. Mit 14 Jahren, noch fast ein Kind wird er 1534 von seinem Großvater zum Kardinaldiakon erhoben ein … Weiterlesen
François Xavier war der weite Horizont unter den frühen Jesuiten. Ein Mann, der seine Schuhe im Staub Japans zerriss, sein Herz in Goa verlor und seinen Blick auf China richtete, auch wenn seine Füße dort nie ankamen. Geboren 1506 in der baskischen Region Navarra war er zunächst nicht mehr als ein ehrgeiziger Student in Paris … Weiterlesen
Nicolás Bobadilla war kein Mann des Maßes – er war ein Mann des Aufbruchs. Geboren um 1509 in Spanien, war er einer der sieben Gefährten, die sich mit Ignatius 1534 in Montmartre zu einem neuen Leben verpflichteten. Während Ignatius das innere Maß und die geistliche Übung zur Mitte machte, war Bobadilla der leidenschaftliche Prediger. Seine … Weiterlesen
Er kam nicht zuerst – aber er stand unerschütterlich im zweiten Schritt. Diego Laínez war einer der sieben ersten Gefährten, die gemeinsam mit Ignatius in Montmartre die Gründungsgelübde der Gesellschaft Jesu ablegten. Geboren 1512 im spanischen Almazán, war er von Anfang an das theologische Rückgrat der jungen Bewegung. Wo andere mit Begeisterung vorangingen, suchte er … Weiterlesen
Simão Rodrigues war ein Mann des Anfangs. Einer der sieben, die mit Ignatius von Loyola 1534 in Montmartre die ersten Gelübde ablegten – nicht in Prunk, sondern im Vertrauen. Geboren 1510 in Portugal war er gebildet, leidenschaftlich und zuweilen auch ungestüm aber vor allem ganz dem Werk der inneren Sendung verschrieben. Als einer der Mitbegründer … Weiterlesen
Geboren als Íñigo López in eine baskische Adelsfamilie wuchs er auf mit den Idealen des Rittertums: Mut, Ehre, Tapferkeit. Doch eine Kriegsverletzung veränderte alles. Während einer langen Genesungszeit festgelegt ans Bett, fern vom Schlachtfeld. begann er zu lesen: Zuerst aus Langeweile, dann mit wachsender Aufmerksamkeit. Was er las waren Geschichten von Heiligen. Und was als … Weiterlesen
Michiel Sweerts gehört zu jenen Gestalten, die sich der klaren Zuordnung entziehen und das nicht weil sie ungreifbar wären sondern weil sie zu fein gestimmt sind für die lauten Raster der Geschichte. Er wurde um 1618 in Brüssel geboren, er war also ein Kind des Barock doch man sollte sich nicht täuschen: Was er sah, … Weiterlesen
„Er schrieb nicht für das Ohr – er schrieb für die Ewigkeit,und ließ das Ewige singen.“ Geboren am 31. März 1685 in Eisenach, in eine Musikerfamilie hinein, die den Namen Bach bereits wie ein Aquarell durch die Chroniken der Kantoreien trug. Die Stadt, fest verwoben mit Luthers Geist und höfischer Bildung, prägte den jungen Johann Sebastian … Weiterlesen
Herkunft und Leben Irmengard wurde um 833 geboren, als Tochter des ostfränkischen Königs Ludwig des Deutschen und Enkelin Karls des Großen. Sie wuchs im Umfeld der karolingischen Herrscherfamilie auf, erhielt eine sorgfältige Bildung und war in den politischen und geistlichen Strukturen ihrer Zeit bestens eingebunden. Äbtissin von Frauenchiemsee Um 850 wurde sie Äbtissin des Benediktinerinnenklosters … Weiterlesen
Herkunft und Familie Caspar Ebenhauser entstammte einer Familie des niederen Ortsadels, die seit dem frühen 15. Jahrhundert in Bonbruck (Gemeinde Bodenkirchen, Niederbayern) ansässig war. Sein Vater Gebhard Ebenhauser war Richter im Kloster Baumburg und starb 1449; er wurde ebenso wie sein Sohn im Kreuzgang der Stiftskirche St. Margaretha beigesetzt. Das Familienwappen, eine schwarze Überzugskapuze („Gugl“) auf weißem Grund, begegnet … Weiterlesen
Johann Mießgang wurde am 22. September 1634 in Laufen geboren. Seine Eltern waren Veit und Maria Mießgang. Im Jahr 1663 zog er nach Traunstein, wo er das Bürgerrecht erhielt – ein Privileg, das ihm vermutlich deshalb gewährt wurde, weil in der Stadt kein Bildhauer ansässig war. Im selben Jahr heiratete er die Traunsteiner Bürgertochter Elisabeth. … Weiterlesen
Herkunft und Ausbildung Wolfgang wurde um 924 in Pfullingen bei Reutlingen geboren. Er erhielt eine gute Ausbildung, studierte in Reichenau und Würzburg und trat früh in geistliche Dienste ein. Lehrer und Reformer Zunächst wirkte er als Lehrer an der Domschule von Trier, bevor er sich in das Kloster Einsiedeln zurückzog. Bald aber wurde er vom bayerischen Herzog … Weiterlesen
Thoman Hueber (um 1620 in Osternach bei Prien – † 25. November 1692 in Traunstein) war ein Tischlermeister des 17. Jahrhunderts. Er wirkte in Traunstein und gehörte zu den führenden Handwerkern seiner Zunft. Bedeutendstes überliefertes Werk ist der Hochaltar der Filialkirche St. Margaretha in Einharting, den er 1666/67 nach einem Entwurf des Münchner Hofmalers Caspar Amort ausführte. Huebers Werk … Weiterlesen
Herkunft und Jugend Augustinus wurde am 13. November 354 in Thagaste im heutigen Algerien geboren. Seine Mutter Monika war eine tief religiöse Christin, sein Vater Patricius Heide. Augustinus erhielt eine gute Ausbildung in Rhetorik und Philosophie und entwickelte schon früh eine Leidenschaft für Sprache und Denken. Suche nach Wahrheit Lange Zeit suchte Augustinus außerhalb des Christentums nach Orientierung: Er … Weiterlesen
Herkunft und Ausbildung Berthold Pürstinger wurde 1465 in Salzburg geboren. Über seine Familie ist wenig bekannt, doch er erhielt eine gründliche Ausbildung und studierte Kirchenrecht an der Universität Perugia in Italien. Schon früh übernahm er Aufgaben im Salzburger Konsistorium und erarbeitete sich einen Ruf als gelehrter und gewissenhafter Jurist. Bischof von Chiemsee 1508 wurde er zum Bischof von … Weiterlesen
Im Jahr 1025 bekam Salzburg einen neuen Chef: Dietmar II.. Kein großer Reformer, kein Heiliger mit Visionen – sondern ein Mann, der das Geschäft verstand. Und das bedeutete im Hochmittelalter: Nähe zum Kaiser, gute Kontakte nach Rom und eine sichere Hand über das Bistum. Ein Pallium, ein Pferd und ein Kreuz zum Herumtragen Schon ein Jahr … Weiterlesen
Gordian Gukh – Spurensuche nach einem vergessenen Meister Ein Künstlername, ein Altar, viele Fragezeichen: Wer war Gordian Gug(h)? Zwischen Laufen an der Salzach und den Kirchen des Rupertiwinkels taucht sein Name auf – doch die Spuren bleiben vage. Ein Stück Kunstgeschichte, das noch erforscht werden will. Ein Bürgermeister und Künstler in Laufen Gesichert scheint: Gordian … Weiterlesen
Stell dir Weilheim um 1610 vor. Eine kleine Stadt in Oberbayern, eng verwoben mit den Märkten und Klöstern des Umlandes, belebt vom Rhythmus der Handwerke. Hier, im Schatten der Stadtpfarrkirche und unweit des Klosters Polling, wächst David auf – Sohn des berühmten Bildhauers Hans Degler. Der Vater war schon ein Name, ein Meister, dessen Altäre in … Weiterlesen
Adelheid von Frontenhausen – die Frau mit drei Männern und einem halben Chiemgau Wenn man in alten Urkunden nachliest, stolpert man immer wieder über die Adelheid von Frontenhausen. Ein Name wie eine Provinzfürstin, aber dahinter verbirgt sich mehr: eine Frau, die im 11. Jahrhundert zu einer wahren Drehscheibe der Macht und der Güter im Chiemgau wurde. Adelheid heiratete … Weiterlesen
Hemma von Gurk – Leben, Werk und Nachhall Herkunft und Jugend Hemma wurde um 995/1000 geboren, vermutlich in Friesach oder im oberen Gurktal. Sie entstammte einer mächtigen Adelsfamilie, deren Besitzungen sich weit durch Kärnten zogen. Schon als junges Mädchen wuchs sie in einer Welt auf, die von Grenzlinien durchzogen war: zwischen Bayern und Slawen, zwischen Reich und … Weiterlesen
Georg Pämer (*um 1645, † nach 1713) war ein Bildhauer aus Rattenberg in Tirol, der 1674 nach Traunstein übersiedelte, 1676 Traunsteiner Bürgerrecht. verheiratat: 1. Ehe vor 1674, mit Euphrosina (N. aus Reichenhall?)2. Ehe 1687/88 mit Eva (N. aus Traunstein?) In Traunstein kaufte er eine Behausung und begründete die Werkstatt an der Brunnwiese, die bis zur … Weiterlesen
Er trat in eine Welt, in der Kirchen noch aus Holz waren, flüchtig, anfällig, provisorisch wie die Hütten der Bauern, die sie umgaben. Der Wind knarrte in den Balken, der Regen nagte an den Schindeln. Der Glaube war da – aber er hatte noch keine Dauer. Gottschalk, Propst von Baumburg, sah das anders. Er wollte … Weiterlesen
Ich sitze am Ufer des Seeoner Sees. Wasser still, ein paar Blätter treiben. In der Ferne Glockenschlag. Sonnenschein und Stille. Und plötzlich drängt sich ein Name heran: Heinrich. Kaiser. Der Zweite. Der Heilige. Man sagt: geboren 973, gestorben 1024. Aber Zahlen sind nur Nägel, an denen man ein Bild aufhängt. Das Bild selbst ist größer. … Weiterlesen
Kersti Kaljulaid Kersti Kaljulaid, geboren am 30. Dezember 1969 in Tartu, Estland, war von 2016 bis 2021 Präsidentin ihres Landes. Sie war die erste Frau in diesem Amt und zugleich die jüngste Person, die Estland je zur Staatschefin gewählt hat. Ihr Weg führte sie von der Biologie über die Wirtschaft ins Politische. Sie beriet Ministerpräsident … Weiterlesen
Erzbischof von Salzburg – Reformator, Machtpolitiker und Kirchenfürst Herkunft und frühe Jahre Konrad entstammte dem fränkischen Hochadelsgeschlecht der Abenberger. Er wurde um 1075/1080 auf Burg Abenberg bei Nürnberg geboren. Als jüngerer Sohn war für ihn die geistliche Laufbahn vorgezeichnet. Seine Ausbildung erhielt er vermutlich an einer Dom- oder Klosterschule in Bamberg, wo er in Theologie, … Weiterlesen
Johann Oppenrieder – Pfarrer von Vachendorf († 27. Oktober 1694) Johann Oppenrieder – auch Op(p)enrieder geschrieben – war von 1664 bis 1694 Pfarrer in Vachendorf. Drei Jahrzehnte lang prägte er das kirchliche Leben in der Pfarrei auf eindrucksvolle Weise. Besonders bedeutend war seine Rolle beim Neubau der Pfarrkirche in Vachendorf, deren Rohbau bereits 1680 begonnen und … Weiterlesen
Kaspar Amort der Ältere – Ein barocker Hofmaler in München Kaspar Amort der Ältere (1612–1675) gehört zu den prägenden Künstlern des bayerischen Barock. Geboren in der abgeschiedenen Jachenau im Oberland, führte ihn sein Weg früh nach München, wo er ab 1631 bei Johann Donauer dem Älteren in die Malerei eingeführt wurde. Schon als junger Künstler … Weiterlesen
Adam Hartmann – Bildhauer der Barockzeit Adam Hartmann war ein Bildhauer des 17. Jahrhunderts, der in Wasserburg am Inn wirkte. Er entstammt vermutlich der bekannten Hartmann-Familie von Bildhauern und ist als Sohn des Jeremias Hartmann belegt. Bürger von Wasserburg 28.09.1663. Persönliche Lebensdaten wie Geburt und Tod sind bisher nicht gesichert; seine Tätigkeit lässt sich jedoch … Weiterlesen
Frühe Jahre und Klostereintritt Studium, Priesterweihe & Ausbildung Rückkehr nach Salzburg & Akademische Laufbahn Weitere Funktionen & Engagement Fachliche Leistungen Tod
Deutscher Geologe (1914–1999). Direktor der Bayerischen Geologischen Landesanstalt. Bestimmte 1975 die Thecosmilia clathrata im Heimatarchiv Vachendorf als Fossil aus dem Rät. Spezialist für geologische Kartierungen in Oberbayern.
Österreichischer Geologe (1831–1914) Entwickelte die Theorie des Gondwanalandes und der Tethys. Einer der ersten, der die Erdgeschichte in globalen Zusammenhängen dachte.
Deutscher Paläontologe (1831–1865) Benannte 1856 das „Rhaetium“ nach dem Rätikon-Gebirge und legte damit die oberste Stufe der Trias fest. Arbeitete fossilbasiert und prägte die moderne Stratigraphie.
Die Frau die alles kann (und das meiste gleichzeitig) Bettina Nistler ist eine jener seltenen Erscheinungen, bei denen man vermutet, dass das Leben bei der Talentausgabe auf „Alles auswählen“ geklickt hat. Sie näht, malt, aquarelliert, baut Puppen, mischt Farben, besänftigt Vulkane (meist meine) und singt mit einer Altstimme die sogar Regenwolken zum Respekt bewegt. Wenn … Weiterlesen
Karoline von Baden kam am 13. Juli 1776 in Karlsruhe zur Welt in ein Haus, das an Bildung glaubte, an Musik, an Natur und an die Idee, dass Aufklärung nicht nur ein Zeitalter sondern auch eine Haltung sei. Als Tochter des Großherzogs Karl Ludwig von Baden und der Amalie von Hessen-Darmstadt lernte sie früh, dass … Weiterlesen
Wer ich bin Ich bin Künstler und Oisologe – ja, Oisologe. Einer, der durch den Chiemgau geht und sich fragt was die Welt heute wieder angestellt hat. Mein inneres Feuer? Das meldet sich jeden Morgen freiwillig zum Dienst. Mal Funke, mal Glut, mal „Vorsicht, Sicherheitsabstand“. Wir zwei verstehen uns soweit ganz gut. Was mich prägt … Weiterlesen