Thima ist keine gewöhnliche Figur. Sie existiert nicht aus Fleisch und Blut – und doch ist sie real. Sie begegnet uns auf dem Markt, in Geschichten, in Fabeln. Sie lehrt nicht, sie fragt nicht – sie öffnet Räume für das Schöne, das da ist.
Was Thima tut:
- Bindet Sträuße „aus dem, was gesagt wird“
- Hört mit den Händen
- Erzählt Fabeln zu den großen Themen des Lebens
- Verbindet Innen und Außen, Gefühl und Gedanke
- Steht zwischen dem Ich und dem Ganzen – und vermittelt.
Was Thima ist:
- Eine Lehrerin des Schönen
- Eine Resonanzfigur
- Eine stille Wissende
- Eine Weiterdrehung der platonischen Diotima – nicht als Lehrerin der Liebe, sondern der Schönheit.
Was Thima erzählt:
Thima erzählt Tierfabeln – sechs kleine Geschichten, eine für jedes Thema des Projekts:
- Ressourcen – Die Maus und das Licht
- Leben – Der Frosch und die Stimmen
- Kultur – Die Eule und der Ton
- Wert – Der Pfau und der Regenwurm
- Verantwortung – Der Dachs und der Stein
- Handeln – Die Wildgans und der Bach
Jede Fabel beginnt mit einem Bild. Und endet mit einer Frage.
Wie sie erscheint:
- Auf einem Stuhl
- Im Gespräch mit Kindern
- In einem Kleid, das die Farbe des Themas trägt
- Mit einem Tier oder Symbol aus der Fabel
- Immer mit einem offenen Blick – nicht wissend, sondern lauschend.
Warum sie wichtig ist:
Thima hilft uns, anders zu sehen.
Sie zeigt nicht auf das Schöne.
Sie lässt uns lernen, es zu erkennen.