Ein wettergegerbter Holzknecht mittleren Alters sitzt auf einem Baumstumpf im Wald. Er trägt einen alten Hut und einen dunklen Lodenumhang (Wetterfleck), raucht Pfeife und blickt ruhig in die Natur. Neben ihm lehnt eine Axt, daneben liegt ein Rucksack. Sonnenstrahlen dringen durch die Bäume.

Wenn er einen Baum fällt, spricht er vorher leise – nicht aus Aberglauben, sondern aus Achtung. „Er is hoid a Lebewesen,“ sagt er. „Bloß dass er ned schreit.“